7./8. März: Tobe-Spaß in der HarthArena

Ein toller Nachmittag mit Hüpfen und Toben erwartet die Jüngsten aus Hartha und Umgebung am 7. und 8. März 2026. In der HarthArena baut an diesen beiden Tagen die Familie Renz ihre vielen Hüpfburgen auf. Am 7. März kann von 14 bis 18 Uhr getobt werden und am 8. März von 11 bis 17 Uhr. Unser Video entstand beim vergangenen Tobetag.

Winter 1963  840

Als jugendlicher Amateurfotograf hielt Wolfgang Schmidt (ein gebürtiger Harthaer) diese winterlichen Impressionen in seiner Heimatstadt fest. Viel Schnee und tiefe Temperaturen waren damals nicht ungewöhnlich.

Stadträte können sich noch nicht entscheiden

Altes Rathaus im Jahr mit Schrift 850 1827

Das Alte Rathaus am Markt, in dem zuletzt ein Geldinstitut eine Filiale hatte, soll jetzt für etwa 180 000 Euro verkauft werden. Das ist aus einer Anzeige im Internet zu erfahren. Der Geschäftsführer der HarthArena, Günter Roßberg,  regte kürzlich  die Stadträte an, über einen Ankauf durch die Stadt nachzudenken. Dort könnten verschiedene kulturelle Angebote beheimatet werden, schlug er vor. Bürgermeister Kunze hält sich mit einer Zustimmung noch zurück. Das Für und Wider, also die Kosten-Nutzung-Rechnung müsse noch genau überlegt werden, sagte er den Stadträten.

Volkssternwarte Hartha wird 70

Sternwarte  Foto: Schmidt

Lehrer Helmut Busch (rechts im Vordergrund) begann im Herbst des Jahres 1956 auf dem Gallberg in Hartha gemeinsam mit einigen Schülern den Bau einer Beobachtungsstation für Himmelskörper. Nach sechsjähriger Bauzeit konnte dann eine Volkssternwarte eröffnet werden, die den Namen “Bruno H. Bürgel” erhielt und durch  verschiedene Forschungsarbeiten weit über die Landesgrenze hinaus bekannt wurde. Helmut Busch erhielt 1963 den Titel “Verdienter Lehrer des Volkes”. Auch in der Gegenwart setzen ehemalige Schüler und andere Astronomiebegeisterte die Öffentlichkeitsarbeit an der Sternwarte fort. Im Jubiläumsjahr 2026 sind verschiedene Veranstaltungen geplant.

Stadtbild-Diskussion ganz anders

Str des Friedens text 2 853

Die Diskussion um das Stadtbild, die Kanzler Merz ausgelöst hat, wird in Hartha ganz anders geführt. Hier prägen nicht junge Männer mit verwahrlosten Sitten das Stadtbild, sondern Öde und Tristes in allen Straßen: geschlossene Geschäfte, fehlende Lokalitäten, keine Begegnungsstätten für die Senioren, kaum Freizeitmöglichkeiten für Kinder und Jugendliche... Besonders auffällig aber ist der Niedergang der Stadt Hartha in der Straße des Friedens. Dort wurden alle Wohnblöcke “freigezogen” und die Bewohner umgesiedelt. Vernagelte Türen, Fenster und Keller prägen hier das Stadtbild.

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